Babyprojekt – Auswertung

Montagmorgen – nach dem Projekt:

Die Tage waren sehr anstrengend und raubten mir viel Schlaf.

Ich mag kleine Kinder. Es war immer etwas zu tun. Obwohl es sehr anstrengend war, machte es Freude.

Wir mussten den Simulator einmal draußen versorgen, das war „speziell“.

Am Freitag hat das Baby zuerst drei Stunden geschlafen, wir dachten schon, es meldet sich gar nicht mehr. Ich bin dann krank geworden. Da habe ich das Projekt am Samstag beendet.

Mit einem echten Baby hätte es mehr Spaß gemacht. Draußen waren Leute, die komisch gekuckt haben.

Die letzte Nacht war besonders anstrengend. Als alleinerziehender Vater musste ich x-mal aufstehen und bin jetzt total müde.

Durch eine gute Arbeitsaufteilung kann man Streit und Stress mit dem Partner vermeiden! Wir haben uns vorher gut abgesprochen, wer sich wann kümmert, das hat auch funktioniert.

Auch wenn es nur ein Simulator ist, ist es sehr realitätsnah.

Frische Luft und Spaziergänge taten dem Baby gut, dann hat es geschlafen.

Wenn Freunde kommen, dann sollte man lieber das Baby verstecken. Die interessierten sich für die Funktionsweise. L

Ich habe kaum geschlafen, in der letzten Nacht schrie es eine ganze Zeit, ohne dass ich irgendetwas machen konnte.

 

Nach der individuellen Auswertung und den Geschichten des Wochenendes schauten wir uns noch alle möglichen Verhütungsmittel an – viele im Original.

Die Gruppe meint einstimmig: Trotz der Anstrengungen lohnt es sich auf jeden Fall, an diesem Projekt teilzunehmen.

 

 

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