Englisches Theater

Am Donnerstag 25. Oktober gingen 100 Schüler der Klassen 7-10 ins Barlachtheater, um dem Gastspiel des White Horse Theatre zuzuschauen. Sie zeigten „The Tyrant’s Kiss“, ein Drama nach Shakespeares „Pericles“. Im Stück ist ein junger Mann auf dem Weg übers Mittelmeer ins sichere Italien. Er verliert Familie und allen Besitz – und trotzdem verlassen ihn Mut und Hoffnung nie.

Dank unserer Vorbereitung waren wichtige Wörter bekannt (refugee, Medicins Sans Frontieres), und die Handlung in Grundzügen klar (summary). Das Stück war verständlich und bewegend, fand Tobias, der als Englischlehrer die Anteilnahme der Schüler beobachtete.

Im Auswertungsgespräch wurden folgende Meinungen geäußert:
Amadeus: I would give 7 out of 10 points.
Martha: The acting was ok.
Joshua: It was a bit boring, the topic wasn’t that interesting.
Dennis: The acting was good.
Thea: The story was short with many characters, a bit confusing.
Thoro: The end was too short.
Leonie: They got married too fast.
Lorenz: There were big time jumps.
Hanna: The language was easy to follow.

Waya liked the actor Perry, even though he was a bit loud.
Mitja thought the stage and the decorations were a bit simple.

Hier noch einige schriftliche Wortmeldungen.
The play was nice. The English was easy to understand and easy to follow. They did many things with only a few props. But at some times it seemed a little bit over acted. All in all it was good. (no name)

Philipp: I found the play good. The actors .. performed the play perfectly. On a few points at the play it looks unrealistic. But that’s also art. The best scene was the end.

„Als wir am 25.10. ins Theater gingen, erwartete uns ein englisches Theater von Shakespeare. Es ging um eine Familientragödie, die Mutter wurde für tot erklärt und der Vater ging für 15 Jahre ins Gefängnis. Das Theaterstück war gut gemacht, jedoch das Ende war sehr kurz: Die Mutter lebte wieder, der Vater kam frei und die Tochter wurde gefunden. Das Happy End wurde nicht genug ausgenutzt, es war unemotional und sehr einfach.“ Pauline und Emma

„Die Geschichte fanden wir bewegend. Die Schauspieler konnten ihre Figuren gut darstellen, aber wir fanden es ein bisschen verwirrend, dass die Schauspieler mehrere Rollen übernahmen. Außerdem hätte man die Anzahl der Figuren vielleicht reduzieren können. Das Bühnenbild hat uns gut gefallen, vor allem durch den Belichtungswechsel. Es war sehr einfach gehalten und die Schiebewände haben uns manchmal verwirrt. Ich denke auch, dass ein Erzähler, der kurze Infos zwischendurch ansagen würde, dem Publikum helfen könnte, die Handlung besser zu verstehen.“ Maja und Thea

„Ich fand sehr lustig, wie sie gespielt haben. Es kam sehr echt rüber. Der beste Schauspieler war Perry, er hatte sehr viel Text und kam in fast jeder Szene vor.“ Gabriel

„Perry hat mit viel Betonung und Ausdruck geredet, so hat er die Geschichte spannender gemacht.“ Maria B.

„Der zweite Schauspieler hatte mehrere Rollen und konnte sich immer gut in die einzelnen Rollen hineinversetzen.“ Anna

„Meine Lieblingsszene war die Verhaftung am Anfang, die war sehr actionreich.“ Lasse

„Wir haben vorher das Skript gelesen. Dadurch war die Geschichte weniger spannend. Ich hätte mich gerne überraschen lassen.“ Tamino

„Dadurch, dass wir das Skript gelesen haben, konnten wir die Handlung besser verstehen und nachvollziehen.“ Wanja

„Es gab kleine Abweichungen vom Text. Helicane hat nicht Perrys Telefon genommen.“ Jonah

„Helicane war weniger hinterlistig als ich anhand des Textes vermutet habe“ Sina

„Die Szene mit Helicane wirkte ruhiger und Helicane war freundlicher als ich erwartet hätte“ Lasse

Bilder vom white horse theatre

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